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E. R.

Montag, 26.Juni 2017 | Männedorf

Am 24.6. waren wir wieder in Stäfa unterwegs und haben die Frau vom Febr. wieder getroffen. Schon von Weitem hat sie uns erkannt, lief auf uns zu und sagte: Ihr habt doch für mich gebetet; ihr müsst unbedingt für mich beten, ich habe noch andere Schmerzen. Die Schulter ist praktisch gut! Wir haben dann dafür gebetet, dass die Schulter noch ganz gut wird und auch für die anderen Schmerzen. Ich freue mich auf unsere nächste Begegnung.

urs weber

Montag, 01.Mai 2017 | Bubendorf

Liestal, 29.April
Wir trafen gleich zu Beginn ein junges Paar an. Wir fragten die Frau (Nina) ob sie Schmerzen habe und wir für sie beten dürfen. Nina hatte frisch eine Bauchoperation und hatte noch Schmerzen. Jamina, sie ist 10 Jahre alt, betet kurz. Die Schmerzen waren weniger und nach dem 3. kurzen Gebet waren die Schmerzen ganz verschwunden – wow!
Ich konnte beiden, Nina und Kilian, das ganze Evangelium erklären. Sie waren beide offen für Jesus und auch mit Sündenerkenntniss und Busse. Beide baten Jesus um Vergebung und übergaben ihr Leben Jesus – Halleluja!
Wir tauschten unsere Handynummern aus und konnte ihnen auch beiden Bibeln etc. mitgeben.

E. R.

Dienstag, 31.Januar 2017 | Männedorf

Am 28. Jan. haben wir vor der Migros in Stäfa Gebet angeboten. Wir durften für eine Frau mit Schwindel und Schulterschmerzen nach einem Autounfall beten.
Heute habe ich erfahren, dass die Schulter völlig schmerzfrei ist! Lob und Dank dem Gott, der auch heute noch heilt!

O. L.

Donnerstag, 19.Januar 2017 | Wetzikon

Wir waren mit dem Team "Chocolate & Love" unterwegs. Mit einem jungen Mann kamen wir länger ins Gespräch. Er hörte viel zu, schwieg eher. Aber es war klar: Die Sache mit dem Glauben interessiert ihn. Wir schenkten ihm ein neues Testament, beteten mit ihm, dass er Jesus besser kennenlernen kann. Er war wohl kurz vor einer Entscheidung für Jesus.

G. R.

Mittwoch, 19.Oktober 2016 | Bern

Letzten Samstag war das Wetter ideal für einen Strasseneinsatz. Viele Leute waren bereit, Ihre Meinung zu den vier Thesen mitzuteilen, mit dem Ziel, ein Red Bull, Cola oder Rivella zu erhalten. Die vierte These lautet: "Wenn du dieses Getränk nicht nimmst, dann ist es auch nicht deines." Genau so, ist es mit dem ewigen Leben. Du musst dich dafür entscheiden und einen Schritt tun. Vor einem Monat hat ein junger Mann diesen Schritt bei dieser Aktion gemacht. Halleluja!

P. H.

Sonntag, 11.September 2016 | Hombrechtikon

Gestern durften wir mit dem verteilen der Zeitung 3.16 und anderen Traktaten mit vielen Menschen ins Gespräch kommen und auf den Bibelvers hinweisen: "Denn Gott liebte die Welt so sehr, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. "Johannes 3. 16

E. R.

Donnerstag, 01.September 2016 | Männedorf

In Meilen haben wir beim Bahnhof öffentlich Gebet angeboten. Eine Frau, sie ist nicht Christ,hat aber in ihrer Verzweiflung "sogar zu Jesus gebetet". Dass wir nun hier seien und für sie beten sei wie eine Antwort für sie. Sie bedankte sich sehr.

Kathrin Bäurle

Sonntag, 07.August 2016 | St. Gallen

ST. Gallen - BIER UND EVANGELIUM AUF DEM "ROTEN PLATZ"

Am Mittwoch, 3. August 2016 waren Mariana und ich im Strasseneinsatz in St. Gallen. Abwechselnd sprechen wir mit der EE-Umfrage Leute an: eine betet, eine spricht.

Beim "roten Platz" von Pippilotti Rist begegnen wir einer junge Frau, die mit einem Kollegen und diversen Bierdosen an einem der roten Tische sitzt. Sie ist interessiert am Evangelium. Der Junge Mann sieht wild aus - voller Piercings und Tatoos. Er sagt: "ich glaube nicht, dass es so einen Gott gibt.", hört aber interessiert zu und stellt clevere Fragen. Wir können den beiden das ganze Evangelium erklären und auf ihre Fragen eingehen. Ich habe das Gefühl, dass Jesus sagt, ich soll um einen Schluck Bier aus ihrer Dose bitten. Dabei graut mir vor lauwarmem Bier ... Aber es ist eiskalt und erfrischend, so ich greif noch ein paarmal zu.

Obschon die Frau mit ihren Eltern eine Freikirche besucht und als Kind in christlichen Ferienlagern war, ist ihr Glaube heute total verschüttet. Sie betet nicht und sagt "Ob es Gott gibt, weiss ich nicht ... Aber ich weiss, dass es Dämonen gibt!" Offenbar hat sie schwierige Erfahrungen mit bösen Geistern gemacht. Und dann will sie wirklich ihr Leben Jesus übergeben! Der junge Mann ist noch nicht bereit, aber wir dürfen für ihn beten.

Während der ganzen Zeit werden wir nicht gestört, kein Handyanruf, keine anderen Ablenkungen! Ich erkläre der Frau, was es heisst, Jesus nachzufolgen, sie bekennt Schuld und wir sprechen ihr im Namen von Jesus Vergebung zu. Dann, gerade als wir mit dem Übergabegebet beginnen wollen, kommt ein Typ auf dem Velo daher und flüstert ihr was ins Ohr. "Oh nein, jetzt nicht unterbrechen Jesus!" denke ich und schaue beunruhigt zu Mariana, meiner Begleiterin. Aber die betet gelassen weiter. Der Typ verschwindet schnell wieder. Aber die Frau ist zögerlich geworden: "In eigenen Worten kann ich das nicht beten. Vielleicht mach ich das doch lieber ein andermal ..." meint sie zaghaft.
Irritiert frage ich ihren tätowierten Kollegen: "Ist das nicht komisch, vorher wollte sie das ganz klar. Es ist, wie wenn sie jetzt etwas davon abhalten wollte, ein Dämon oder so." Der Bursche überlegt und meint nüchtern "Ja, das stimmt, das ist schon so." Sie hört das, sagt aber nichts dazu. Ich habe den Eindruck, es findet ein geistiger Kampf statt. Darum bieten wir der Frau an, dass sie das Gebet nachsprechen kann. Damit ist sie einverstanden und übergibt ihr Leben Jesus. Weil ich das geistige Ringen noch spüre, frage ich, ob sie sich gleich taufen lassen will. Sie sagt: "Nein, ich habe mich bereits mit sieben Jahren taufen lassen."
Wow und heute ist sie zu Jesus zurückgekehrt! Ich gebe ihr meinen Kontakt, ihren möchte sie uns lieber nicht geben. Wir vertrauen darauf, dass Jesus sie schützt und auf ihrem Weg begleitet.

Auf dem Rückweg zum Team am Bärenplatz umarmen Mariana und ich uns voller Freude. Wir können unser Glück kaum fassen - dafür sind wir geschaffen, dafür leben wir!
Schritt für Schritt hat uns Jesus durch den Heiligen Geist gezeigt hat, was wir tun sollen. Dafür lieben und ehren wir unseren HERRN von ganzem Herzen!

Kathrin , Netzwerk SG

Fritz Ryser

Dienstag, 19.Juli 2016 | Nussbaumen AG

Bei den Netzwerkeinsätzen habe ich festgestellt, dass Moslems und Menschen von östlichem Religionen den Artikel: «Religionen, Entstehung der Religionen, Gott und Götter / Gibt es einen Gott oder gibt es viele Götter? » sehr gerne nehmen. (Siehe www.heilsnot-verlag.ch) Ein Moslem hat auf Grund von diesem Artikel mehr Schriften verlangt. Vom Bekehrungsbüchlein: «Von neuem geboren werden» konnte ich bei den Netzwerkeinsätzen bis heute ungefähr fünftausend Büchlein, vorwiegend an junge Leute verteilen. (Siehe gleiche Webseite) Vielfach habe ich Gruppen von bis zehn Jugendlichen um mich. Was mich belastet ist, dass Menschen über fünfundzwanzig Jahren praktisch nicht mehr ansprechbar sind und sehr viele sagen mir sie seien überzeugte Atheisten.

Fritz Ryser, Netzwerk Baden/Wettingen

Ugur Kocer

Samstag, 25.Juni 2016 | Basel

Letzten Samstag (18.06.16) hatten wir den Crea-Einsatz. Es waren ca 80 Jugendliche dabei. Es war eine Hammer Zeit! Auf der Straße haben zwei Menschen ihr Leben Jesus übergeben. Halleluja! Diesen Samstag (25.06.16) waren wir mit dem Red Bull Team unterwegs. Wir hatten super Gespräche und Gott hat uns Gnade geschenkt: ein Mensch hat sein Leben Jesus übergeben! Lasst uns großes erwarten, damit Gott unsere Erwartungen immer wieder übertrifft.

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