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P. H.

Sonntag, 11.September 2016 | Hombrechtikon

Gestern durften wir mit dem verteilen der Zeitung 3.16 und anderen Traktaten mit vielen Menschen ins Gespräch kommen und auf den Bibelvers hinweisen: "Denn Gott liebte die Welt so sehr, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. "Johannes 3. 16

E. R.

Donnerstag, 01.September 2016 | Männedorf

In Meilen haben wir beim Bahnhof öffentlich Gebet angeboten. Eine Frau, sie ist nicht Christ,hat aber in ihrer Verzweiflung "sogar zu Jesus gebetet". Dass wir nun hier seien und für sie beten sei wie eine Antwort für sie. Sie bedankte sich sehr.

Kathrin Bäurle

Sonntag, 07.August 2016 | St. Gallen

ST. Gallen - BIER UND EVANGELIUM AUF DEM "ROTEN PLATZ"

Am Mittwoch, 3. August 2016 waren Mariana und ich im Strasseneinsatz in St. Gallen. Abwechselnd sprechen wir mit der EE-Umfrage Leute an: eine betet, eine spricht.

Beim "roten Platz" von Pippilotti Rist begegnen wir einer junge Frau, die mit einem Kollegen und diversen Bierdosen an einem der roten Tische sitzt. Sie ist interessiert am Evangelium. Der Junge Mann sieht wild aus - voller Piercings und Tatoos. Er sagt: "ich glaube nicht, dass es so einen Gott gibt.", hört aber interessiert zu und stellt clevere Fragen. Wir können den beiden das ganze Evangelium erklären und auf ihre Fragen eingehen. Ich habe das Gefühl, dass Jesus sagt, ich soll um einen Schluck Bier aus ihrer Dose bitten. Dabei graut mir vor lauwarmem Bier ... Aber es ist eiskalt und erfrischend, so ich greif noch ein paarmal zu.

Obschon die Frau mit ihren Eltern eine Freikirche besucht und als Kind in christlichen Ferienlagern war, ist ihr Glaube heute total verschüttet. Sie betet nicht und sagt "Ob es Gott gibt, weiss ich nicht ... Aber ich weiss, dass es Dämonen gibt!" Offenbar hat sie schwierige Erfahrungen mit bösen Geistern gemacht. Und dann will sie wirklich ihr Leben Jesus übergeben! Der junge Mann ist noch nicht bereit, aber wir dürfen für ihn beten.

Während der ganzen Zeit werden wir nicht gestört, kein Handyanruf, keine anderen Ablenkungen! Ich erkläre der Frau, was es heisst, Jesus nachzufolgen, sie bekennt Schuld und wir sprechen ihr im Namen von Jesus Vergebung zu. Dann, gerade als wir mit dem Übergabegebet beginnen wollen, kommt ein Typ auf dem Velo daher und flüstert ihr was ins Ohr. "Oh nein, jetzt nicht unterbrechen Jesus!" denke ich und schaue beunruhigt zu Mariana, meiner Begleiterin. Aber die betet gelassen weiter. Der Typ verschwindet schnell wieder. Aber die Frau ist zögerlich geworden: "In eigenen Worten kann ich das nicht beten. Vielleicht mach ich das doch lieber ein andermal ..." meint sie zaghaft.
Irritiert frage ich ihren tätowierten Kollegen: "Ist das nicht komisch, vorher wollte sie das ganz klar. Es ist, wie wenn sie jetzt etwas davon abhalten wollte, ein Dämon oder so." Der Bursche überlegt und meint nüchtern "Ja, das stimmt, das ist schon so." Sie hört das, sagt aber nichts dazu. Ich habe den Eindruck, es findet ein geistiger Kampf statt. Darum bieten wir der Frau an, dass sie das Gebet nachsprechen kann. Damit ist sie einverstanden und übergibt ihr Leben Jesus. Weil ich das geistige Ringen noch spüre, frage ich, ob sie sich gleich taufen lassen will. Sie sagt: "Nein, ich habe mich bereits mit sieben Jahren taufen lassen."
Wow und heute ist sie zu Jesus zurückgekehrt! Ich gebe ihr meinen Kontakt, ihren möchte sie uns lieber nicht geben. Wir vertrauen darauf, dass Jesus sie schützt und auf ihrem Weg begleitet.

Auf dem Rückweg zum Team am Bärenplatz umarmen Mariana und ich uns voller Freude. Wir können unser Glück kaum fassen - dafür sind wir geschaffen, dafür leben wir!
Schritt für Schritt hat uns Jesus durch den Heiligen Geist gezeigt hat, was wir tun sollen. Dafür lieben und ehren wir unseren HERRN von ganzem Herzen!

Kathrin , Netzwerk SG

Fritz Ryser

Dienstag, 19.Juli 2016 | Nussbaumen AG

Bei den Netzwerkeinsätzen habe ich festgestellt, dass Moslems und Menschen von östlichem Religionen den Artikel: «Religionen, Entstehung der Religionen, Gott und Götter / Gibt es einen Gott oder gibt es viele Götter? » sehr gerne nehmen. (Siehe www.heilsnot-verlag.ch) Ein Moslem hat auf Grund von diesem Artikel mehr Schriften verlangt. Vom Bekehrungsbüchlein: «Von neuem geboren werden» konnte ich bei den Netzwerkeinsätzen bis heute ungefähr fünftausend Büchlein, vorwiegend an junge Leute verteilen. (Siehe gleiche Webseite) Vielfach habe ich Gruppen von bis zehn Jugendlichen um mich. Was mich belastet ist, dass Menschen über fünfundzwanzig Jahren praktisch nicht mehr ansprechbar sind und sehr viele sagen mir sie seien überzeugte Atheisten.

Fritz Ryser, Netzwerk Baden/Wettingen

Ugur Kocer

Samstag, 25.Juni 2016 | Basel

Letzten Samstag (18.06.16) hatten wir den Crea-Einsatz. Es waren ca 80 Jugendliche dabei. Es war eine Hammer Zeit! Auf der Straße haben zwei Menschen ihr Leben Jesus übergeben. Halleluja! Diesen Samstag (25.06.16) waren wir mit dem Red Bull Team unterwegs. Wir hatten super Gespräche und Gott hat uns Gnade geschenkt: ein Mensch hat sein Leben Jesus übergeben! Lasst uns großes erwarten, damit Gott unsere Erwartungen immer wieder übertrifft.

Simon Walder

Freitag, 03.Juni 2016 | Bülach

Am letzten Samstag (28. Mai) gingen Robert und ich zum Flughafen, bzw. zu einem Aussichtspunkt wo man die Flugzeuge beobachten kann. Wir sprachen ein paar an, das im Auto sass und die Flugzeuge beobachtete. Sie waren irgendwie total offen, aber wussten wenig über Jesus (er war katholisch, sie orthodox). Über 30 Minuten hatten wir ein tiefes sehr gutes Gespräch und konnten ihnen anhand des Flugzeuges sagen, dass ihr Ticket schon bezahlt sei, dass sie nur vertrauen dürfen und einsteigen können:-). Es war ein super Gespräch und eine spezielle Führung für uns, dass sie so offen waren und gerade die ersten da am Flughafen die wir angesprochen haben.....!! Bin gespannt wie es da weiter geht...! Praise the Lord.

Oliver Lutz

Sonntag, 29.Mai 2016 | ZU

Im Zürcher Unterland wurde gestern kräftig gesät! Super!

Oli Lutz

Sonntag, 29.Mai 2016 | Wetzikon

Wow, so viele gute Gespräche gehabt!

Robert, Fulvio und Frank

Sonntag, 29.Mai 2016 | Bülach

Das aggressive Verhalten eines jungen Mannes im Gespräch über den Glauben führte dazu, dass ein unbeteiligter Zuhörer wissen wollte, was Sache ist. Daraus entwickelte sich ein Gespräch über Gott. Dieser Mann hatte ein tiefes Bedürfnis, Gott zu erleben. Frank konnte mit ihm und seinem Kollegen beten und konnte nicht genug von Gott hören. Er war sehr dankbar über das Gespräch.

Felix + Corina

Samstag, 28.Mai 2016 | Rümlang

Zwei Jungen reagierten ganz positiv auf unsere Anfrage und gaben sehr ehrliche Antworten. Sie bekannten einen Glauben an einen Gott und die Frage warum Gott Sie zu sich lassen soll hat Sie bewegt.
Beide Jungen haben ja gesagt, dass Sie gerne Gewissheit im Glauben und für die Rettung haben möchten. Nach Erklärung der nötigen Schritte hat G. sofort ohne zu Zögern ja gesagt für eine Übergabegebet. R. hat dann etwas zögerlich auch ja gesagt, doch nach einer Nachfrage doch noch um Bedenkzeit gebeten.
G. hat aber festgehalten am Entschluss und so durften wir mit ihm zusammen beten und er hat die Vergebung angenommen und sein Leben unserem Herrn Jesus Christus übergeben - Halleluja gelobt sei der Herr für unser neues Glaubensgeschwister

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