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Smithf474 Smithf474

Montag, 25.April 2016 | VirginiaB

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Team Lutz

Samstag, 26.März 2016 | Wetzikon

Zwei junge Menschen haben heute Nachmittag ihr Leben Jesus übergeben. Beide wussten bereits schon viel über Jesus. Doch auf die Frage, ob sie denn auch schon Jesus ihr Leben übergeben haben, antworteten sie mit Nein. So boten wir ihnen an, mit ihnen ein Übergabegebet zu machen. Wir waren zunächst schon etwas erstaunt, als sie „Ja“ sagten. Gemeinsam beteten wir. Wir bleiben nun in Kontakt.

Ugur Kocer

Donnerstag, 03.März 2016 | Basel

Letzten Samstag war ich bei unserem Straßeneinsatz im „Hören vom Himmel-Team“. Schon bei der Vorbereitung zum Einsatz, als ich gerade die Bildkarten gerichtet habe, hatte ich den Eindruck, ein bestimmtes Bild mitzunehmen. Als wir dann auf der Straße waren, kamen wir ins Gespräch mit einer jungen Frau. Ich habe im Gebet Gott gefragt, welches Bild passend für diese Frau wäre und ich empfand, ich sollte das Bild zeigen, welches mir schon bei der Vorbereitung auf den Einsatz sofort auffiel. Aus meiner menschlichen Sicht hat das Bild eigentlich gar nicht zu ihr gepasst, aber eine innere Stimme sagte mir, ich solle ihr dieses Bild zeigen. Das erste Wunder geschah, sie sagte mir, sie hätte auch genau dieses Bild ausgesucht! Grossartig! Im Gespräch erzählte sie mir dann, dass sie am Vortag unter einer Depression gelitten und in ihrer Verzweiflung Gott um ein Zeichen seiner Liebe gebeten hat. Und heute dann die Begegnung mit uns (Gottes Wirken durch uns). Die Ernte ist reif, lasst sie uns einnehmen.

Rita Portmann

Montag, 29.Februar 2016 | Basel

Die letzten 3 Einsätze waren überwältigend! Wir gingen von einem guten Gespräch zum Nächsten, erlebten eine Offenheit und Freiheit für das Evangelium wie sonst nur selten! Jeden Nachmittag kam ich mit Kontaktdaten zurück, eine Person kam in den Gottesdienst, eine weitere konnte ich wieder treffen. Ich bin zuversichtlich, dass sie zum Glauben kommen werden. Die Ernte ist reif! Alle Ehre gehört Jesus, Er ist so gut!

O. Lutz

Montag, 15.Februar 2016 | Wetzikon

Wir waren auf dem Parkplatz der „Trompete“ und wurden zu einer Person geführt. Die Person war offen; Das Gespräch hat etwas bei ihr ausgelöst. Die Herrlichkeit Gottes war da. Wir hatten ein Wort vom Herrn. Es kam fast zur Lebensübergabe.
Wir waren gerade mit Beten fertig, da kam noch eine weitere Person vorbei, die bereits einiges vom Glauben mitbekommen hatte. Nach einem Gespräch und Gebet konnten wir sie zum Gottesdienst einladen.

Oliver L.

Samstag, 30.Januar 2016 | Züri Oberland

- Eine kommunistisch-atheistische Frau mit Migrationshintergrund war recht offen. Ich konnte ihr ins Leben sprechen. Es ergab sich ein längeres Gespräch. Dankend gerne nahm sie weiterführende Informationsquellen über den Glauben an. Ihr Gesichtsausdruck und Händedruck gaben zu verstehen: Das Gespräch ist angekommen! Beten wir weiter für diese Frau.

Simon Walder

Dienstag, 08.Dezember 2015 | Bülach

Am letzten Samstag waren wir mit einem Team am Flughafen. Bei der Umfrage mit einer jungen Frau um die 30, war sie zuerst skeptisch: "Wieso macht ihr das?" "Wo seid ihr dabei?" "Warum geht es genau?". Nach ein paar Antworten war sie dabei. Sie wurde gefragt, wie glücklich oder erfüllt sie auf einer Skala von 1 - 10 jetzt ist. Längeres schweigen. "Von 1-10?" fragte sie. Wieder etwas Pause. "Hm. Jaaa, eine 1", sagte sie. Krass - mitten am Flughafen, eine gutaussehende junge Frau mitten im Leben und da ist aber gewaltig was los in ihrem Leben. Sie wirkte nicht traurig, mehr einfach verunsichert. Sie meinte sie wisse nicht was sie wolle, habe viele Fragen. Spannend dass Gott genau Sie uns schickte. Es gab ein kurzes, aber sehr wertvolles Gespräch und wir glauben, dass Gott weiter an ihr arbeitet und dass das kein Zufall war!

Simon Walder

Dienstag, 08.Dezember 2015 | Bülach

Am 28. November hatten wir einen Worship & Outreach Abendeinsatz. In Bülach waren hunderte Leute unterwegs am Weihnachtsmarkt. Mit wenigen, aber motivierten Leuten machten wir uns mit einem speziellen Geschenkli auf den Weg - mit einem Handwärmer in Herzform, dazu ein Gottkennen-Kärtli. Die Marktbesucher und gerade die Standbesitzer hatten mega Freude daran und gerade auch mit einer esoterischen Standverkäuferin gab es ein spannendes Gespräch über Heilung und Glaube - ich denke, dass sie auf Gottkennen.ch die Zeugnisse schauen wird, cool.

e f

Samstag, 26.September 2015 | St.Gallen

Als bekannt wurde, dass es eine kurze Lehre gibt, über das Thema Heilung, überlegte ich mir sehr gut, ob ich diesen Termin frei halten möchte um ins Netzwerk zu gehen.
So meldete ich mich nach reiflichem Überlegen an und war sehr überrascht, dass ich am Samstagmorgen, viel lieber ein Hassarbeit erledigt hätte, als an diesen Netzwerk Einsatz zu gehen.
Es gehört nicht zu meinem Wesen, wenn ich mich entscheide für etwas, gehe ich ohne grosse Probleme, was an diesem Tag gar nicht der Fall war.
Es bereitete mir zusätzlich auch grosse Mühe, mich auf die Lehre zu konzentrieren, obwohl es eine sehr verständliche und gute Lehre war. Denn dieses Thema beschäftigt mich schon über 20 Jahre und ich habe gewiss schon einiges gehört darüber.
So kam nach ungefähr 90 Minuten lehre, der praktische Teil unter den Teilnehmern. Dieser forderte mich zwar heraus, aber ich liebe es zu beten für andere Menschen zu beten.
So nahm ich die Füsse in die Hand, nachdem wir den längen Unterschied, von mindestens 1 cm fest stellten, in meine Hände die meine volle Aufmerksamkeit hatten.
Das Bein wurde ein Stück länger nach dem ersten Gebet, dann stoppte der Wachstum etwa in der Hälfte, damit war ich nicht zufrieden, so betete ich und das Bein wuchs in meinen Händen.
Wir testeten, ob die Länge nun wirklich stimmt.
Es war kaum zu fassen, eines ums andere veränderte sich zum Guten.
Es ist für mich unbeschreiblich was geschehen ist, aber ich hätte alles verpasst, wenn ich an diesem Tag eine Hassarbeit vor gezogen hätte!

Karin Zuberbühler

Montag, 21.September 2015 | Hundwil

Schon seit langer Zeit plagten mich immer wieder Rückenschmerzen. Auch am Heilungsspecial Einsatz vom Netzwerk St.Gallen plagte mich extrem starke Schmerzen. Zeitweise konnte ich mich am Morgen kaum auf das gesagte konzentrieren! Im Anschluss beteten wir auch füreinander um Heilung. Als ich meine Schmerzen schilderte fragte mich eine der drei Personen welche für mich beteten, ob ich gleich lange Beine hätte? Ich wusste es nicht, aber wir stellten schnell fest, dass dies nicht der Fall war. Also beteten sie nacheinander für mich, und bei jedem Gebet, welches gesprochen wurde spürte ich, wie mein kürzeres Bein wuchs und wie auch die Schmerzen schwanden. Seither habe ich manchmal noch etwas Schmerzen im Rücken, aber nicht mehr so oft und auch nicht mehr so stark. Aber dann kann ich Jesu Tod über den Schmerzen proklamieren und ich glaube fest, dass ich irgendwann ganz schmerzfrei sein werde!

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