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Rosmarie
Montag, den 29. April 2013 um 08:42 Uhr | Stadt St.Gallen
Vor dem Strasseneinsatz hatte ich Schmerzen in meiner kürzlich operierten Schulter. Es war draussen feuchtnass und kalt. Trotzdem entschied ich mich für den Einsatz in den Gassen. Obwohl ich etwas kalt hatte, fiel mir plötzlich auf, dass die Schulter schmerzfrei war.
Zurück im Trockenen erfuhr ich vom Gebetsteam, dass eine Beterin vor Augen hatte wie eine Hand über meiner rechten Schulter lag (sie wusste nichts von den Schmerzen), also wurde für mich um Schutz, Kraft und Gesundheit gebetet. Für diese unerwartete Gebetserhörung möchte ich Gott danken.
Zurück im Trockenen erfuhr ich vom Gebetsteam, dass eine Beterin vor Augen hatte wie eine Hand über meiner rechten Schulter lag (sie wusste nichts von den Schmerzen), also wurde für mich um Schutz, Kraft und Gesundheit gebetet. Für diese unerwartete Gebetserhörung möchte ich Gott danken.
Mathias
Sonntag, den 14. April 2013 um 17:25 Uhr | St.Gallen
Am Samstag 30. März war ich das erste Mal im Gebetsteam. Auf Deutsch, Englisch, Tschechisch und Norwegisch beteten wir mit Feuer und Leidenschaft. Und wir waren sehr erfreut, wie Gott Gebete erhört und sich die Eindrücke aus dem Gebetsteam bestätigt haben:
- Leute sollen heute zum ersten Mal hören, was Ostern überhaupt bedeutet:
Zwei Mädchen aus atheistischem Elternhaus wurde die Bedeutung von Ostern erklärt, die sie bisher nicht kannten.
- Dass heute Ausländer angesprochen werden:
Ist mehrfach eingetroffen
- Walls break down / Mauern stürzen ein:
Diesen Eindruck hatten auch Evangelisten während ihren Gesprächen.
- Körperliche Heilung:
Es wurde auf der Strasse gegen die Schmerzen eines Mannes gebetet.
- Christen, die in einer Gemeinde waren und nun enttäuscht sind:
So eine Person wurde wirklich getroffen und konnte ermutigt werden.
- „I am the light of the world, I am the light of St.Gallen“, says the Lord. The streets of St.Gallen flowing with the light/love of God:
Genau dieses Bild hatte auch jemand von Strasseneinsatzteam.
Denn "Wenn ihr betet und im Glauben um etwas bittet, werdet ihr es erhalten, was immer es auch sei." Matthäus 21,22
- Leute sollen heute zum ersten Mal hören, was Ostern überhaupt bedeutet:
Zwei Mädchen aus atheistischem Elternhaus wurde die Bedeutung von Ostern erklärt, die sie bisher nicht kannten.
- Dass heute Ausländer angesprochen werden:
Ist mehrfach eingetroffen
- Walls break down / Mauern stürzen ein:
Diesen Eindruck hatten auch Evangelisten während ihren Gesprächen.
- Körperliche Heilung:
Es wurde auf der Strasse gegen die Schmerzen eines Mannes gebetet.
- Christen, die in einer Gemeinde waren und nun enttäuscht sind:
So eine Person wurde wirklich getroffen und konnte ermutigt werden.
- „I am the light of the world, I am the light of St.Gallen“, says the Lord. The streets of St.Gallen flowing with the light/love of God:
Genau dieses Bild hatte auch jemand von Strasseneinsatzteam.
Denn "Wenn ihr betet und im Glauben um etwas bittet, werdet ihr es erhalten, was immer es auch sei." Matthäus 21,22
Silvia und H.
Samstag, den 30. März 2013 um 18:30 Uhr | St.Gallen
Heute, Sa. 30.März 2013 durfte ich auf dem Bärenplatz das Evangelium 5 jungen offenen Menschen weitersagen. Das Gespräch über ihr persönliches Leben hat ergeben, dass alle, unabhängig voneinander, nach dem Sinn des Lebens suchen und die Freude war ehrlich, dass es einen Gott gibt, der ihnen den " Sünden - Rucksack "abnehmen will und dass das ein Geschenk ist. Ich konnte ihnen erklären, wie sie das machen konnten. Sehr dankbar gingen sie weiter.
Ein älterer Mann hat sich rund um die Bibel gelesen, ( Philosophie, Kirchengeschichte etc.)aber nie in der Bibel. Zu zweit versuchten wir, ihm zu zeigen, was es mit Jesus auf sich hat. Sein Kopf war voll Wissen und das Herz leer. Er meinte, weil wir nicht wissen, glauben wir. Nach einem mindestens 1/2 Std. Dialog konnte H. ihm trotzdem ein Johannes -Evangelium mitgeben. Das allein ist ein kleines Wunder.
Trotz kaltem und nassem Wetter, der Einsatz hat sich mehr als gelohnt. Jesus sei alle Ehre.
Ein älterer Mann hat sich rund um die Bibel gelesen, ( Philosophie, Kirchengeschichte etc.)aber nie in der Bibel. Zu zweit versuchten wir, ihm zu zeigen, was es mit Jesus auf sich hat. Sein Kopf war voll Wissen und das Herz leer. Er meinte, weil wir nicht wissen, glauben wir. Nach einem mindestens 1/2 Std. Dialog konnte H. ihm trotzdem ein Johannes -Evangelium mitgeben. Das allein ist ein kleines Wunder.
Trotz kaltem und nassem Wetter, der Einsatz hat sich mehr als gelohnt. Jesus sei alle Ehre.
Mathias
Dienstag, den 15. Januar 2013 um 20:29 Uhr | St.Gallen
Am zweiten Weihnachtsspecial fand ein Flashmob zusammen mit der Heilsarmee statt. Wir sangen "Oh du fröhliche" auf dem Bärenplatz und die Reaktionen der Passanten war sehr positiv.
Als ich einem Ehepaar eine Einladung für den Weihnachtsgottesdienst geben wollte, sagten sie: "Mir sind ebe usem Züri Oberland." Darauf antwortet ich: "Da macht doch nüüt" und gab ihnen ein Guetsli-Säckli mit. Ist doch schön, wenn aus der ganzen Schweiz Menschen das Evangelium auch in St.Gallen hören können, was für eine Chance!
Kurz darauf sind mir Verkäuferinnen aufgefallen, die bei der Hintertüre ihrer Boutique in der Dezemberkälte Nachmittagspause machten. Sie haben sich riesig darüber gefreut, dass sie beschenkt wurden. Ich habe ihnen versprochen etwas später nochmals vorbeizukommen, damit ihre Kolleginnen nicht leer ausgehen. Nach dem Debriefing in der Heilsarmee bin ich mit Hubert um 17 Uhr zur Hintertür der Boutique und wir haben dort mit dem letzten Guetsli-Säckli gewartet. Versprochen ist versprochen! Nach etwa einer halben Stunde sind sie gekommen und ich konnte das letzte Geschenk des Tages machen. Die Freude war gross und sie konnten sich den 'Goldschatz' nicht verkneifen. Das ist man doch gerne
Als ich einem Ehepaar eine Einladung für den Weihnachtsgottesdienst geben wollte, sagten sie: "Mir sind ebe usem Züri Oberland." Darauf antwortet ich: "Da macht doch nüüt" und gab ihnen ein Guetsli-Säckli mit. Ist doch schön, wenn aus der ganzen Schweiz Menschen das Evangelium auch in St.Gallen hören können, was für eine Chance!
Kurz darauf sind mir Verkäuferinnen aufgefallen, die bei der Hintertüre ihrer Boutique in der Dezemberkälte Nachmittagspause machten. Sie haben sich riesig darüber gefreut, dass sie beschenkt wurden. Ich habe ihnen versprochen etwas später nochmals vorbeizukommen, damit ihre Kolleginnen nicht leer ausgehen. Nach dem Debriefing in der Heilsarmee bin ich mit Hubert um 17 Uhr zur Hintertür der Boutique und wir haben dort mit dem letzten Guetsli-Säckli gewartet. Versprochen ist versprochen! Nach etwa einer halben Stunde sind sie gekommen und ich konnte das letzte Geschenk des Tages machen. Die Freude war gross und sie konnten sich den 'Goldschatz' nicht verkneifen. Das ist man doch gerne
Patricia
Sonntag, den 23. Dezember 2012 um 13:20 Uhr
Auch wenn am Sasmstag, 22. Dezember 2012 Startschwierigkeiten beim Guetzli verteilen vorhanden waren, berührte mich die Begegnung einer Frau sehr! Als ich ihr die Guetzli schenken wollte, fragte sie mich verblüfft warum. Sie seih doch eine Ausländerin. Ich hab ihr geantwortet, dass dies egal seih. Das ich ihr sehr gerne diese Guetzli schenken möchte. Ihr schöne Weihnachten wünsche. Sie bedankte sich von ganzem Herzen. Und mit grosser Begeisterung. Umarmte mich und gab mir ein küsschen auf die Wange.
Ich hab mich immer wieder mit Freude daran erinnert und stellte fest: Das Gott jeden Menschen, jeder Zeit, egal an welchem Ort wir uns befinden mit grosser Freude in die Arme nimt und uns liebevoll umsorgt.
Ich hab mich immer wieder mit Freude daran erinnert und stellte fest: Das Gott jeden Menschen, jeder Zeit, egal an welchem Ort wir uns befinden mit grosser Freude in die Arme nimt und uns liebevoll umsorgt.
Mathias
Samstag, den 22. Dezember 2012 um 22:19 Uhr | St. Gallen
Nach einem etwas lauen Schultag kam ich gegen 16:45 zum Treffpunkt in der Heilsarmee.
Mir war total nicht nach Outreach zumute, also hab ich das Team erstmal zum Bärenplatz vorausgehen lassen und bin eine halbe Stunde später nachgekommen. Diese kleine Pause hat sich auch total gelohnt, denn Gott hat mich während dieser Wartezeit mit Motivation vollgepumpt. 
In der Marktgasse wars zwar kalt, aber aus der geplanten Stunde Einsatz sind fast 2,5 Stunden geworden. Ich habe es vorgezogen die Menschen zu beobachten und betend auf sie zuzugehen, so ist man ständig mit Gott verbunden. Die Reaktionen der Passanten waren meistens sehr positiv - wo bekommt man heute noch etwas geschenkt?
An diesem Abend wollte ich auch noch jemanden treffen, dem ich einfach helfen konnte. Also hab ich diesen Wunsch Gott mitgeteilt und bin 5 Minuten vor Schluss auf einen verstörten Rumänen aus Sibiu gestossen. Besser gesagt, er ist auf mich zugekommen und hat mich um Hilfe gebeten. Eine Firma hatte ihn mit falschen Job-Versprechen in die Schweiz gelockt und nun hatte er nicht mehr genug Geld mehr für die Rückfahrt mit dem Bus. Auch das Konsulat konnte ihm vor dem 27.12. nicht weiterhelfen. Also hab ich ihm nach kurzem Überlegen das restliche Geld für die Fahrkarte gegeben und für den Mann und seine Frau gebetet. Seine Dankbarkeit war unbeschreiblich und ich voller Freude über Gottes pefekt vorbereitete Werke.
Mir war total nicht nach Outreach zumute, also hab ich das Team erstmal zum Bärenplatz vorausgehen lassen und bin eine halbe Stunde später nachgekommen. Diese kleine Pause hat sich auch total gelohnt, denn Gott hat mich während dieser Wartezeit mit Motivation vollgepumpt. 
In der Marktgasse wars zwar kalt, aber aus der geplanten Stunde Einsatz sind fast 2,5 Stunden geworden. Ich habe es vorgezogen die Menschen zu beobachten und betend auf sie zuzugehen, so ist man ständig mit Gott verbunden. Die Reaktionen der Passanten waren meistens sehr positiv - wo bekommt man heute noch etwas geschenkt?
An diesem Abend wollte ich auch noch jemanden treffen, dem ich einfach helfen konnte. Also hab ich diesen Wunsch Gott mitgeteilt und bin 5 Minuten vor Schluss auf einen verstörten Rumänen aus Sibiu gestossen. Besser gesagt, er ist auf mich zugekommen und hat mich um Hilfe gebeten. Eine Firma hatte ihn mit falschen Job-Versprechen in die Schweiz gelockt und nun hatte er nicht mehr genug Geld mehr für die Rückfahrt mit dem Bus. Auch das Konsulat konnte ihm vor dem 27.12. nicht weiterhelfen. Also hab ich ihm nach kurzem Überlegen das restliche Geld für die Fahrkarte gegeben und für den Mann und seine Frau gebetet. Seine Dankbarkeit war unbeschreiblich und ich voller Freude über Gottes pefekt vorbereitete Werke.
Peter Marti
Sonntag, den 30. September 2012 um 06:46 Uhr | St. Gallen
Gestern war ich mit Elisabeth und Daniela bei strömendem Regen in der Altstadt unterwegs, um Verlorene zu suchen. Dabei trafen wir auf eine Gruppe von drei jungen Leuten. Ich habe einen jungen Mann aus der Gruppe angesprochen und gefragt, ob er bereit wäre, einige Fragen zum Thema "Träume" zu beantworten. Er war sehr offen für den Glauben an Gott. Jedoch bei der 8. Frage (aus dem E.E.-Kurs entlehnt): "Angenommen, du müsstest heute sterben - wir hoffen alle, dass das nicht passiert - und Gott würde dich fragen, auf Grund von was soll ich dich zu mir in den Himmel lassen", wusste der Mann aus Jamaica keine Antwort und war sehr betroffen. Anschliessend durfte ich ihm erzählen, woran ich ganz fest glaube, und dass mir Jesus Christus ein neues Leben geschenkt, mir die Sünden vergeben und Frieden geschenkt hat, der mir Hoffnung über das jetzige Leben hinaus gibt.Der dunkelhäutige Alex aus Jamaica mit der lustigen Zöpflifrisur hat heute noch keinen vernehmbaren Entscheid getroffen. Aber ich hoffe, dass wir in Kontakt bleiben. Ich habe ihm meine Handy- u. Email-Adresse gegeben. Er gehört nun auf meine VIP Gebetskarte.
Mathias
Freitag, den 28. September 2012 um 19:59 Uhr
Am Samstag Nachmittag den 18. August waren wir mit Gebetsballonen auf dem sonnenbeschienenen Klosterplatz unterwegs.
Zwei Jugendliche kamen auf uns zu und fragten nach einem Ballon. Wir versprachen vorbeizukommen und setzten uns wenig später zu ihnen und ihrer Freundin ins Gras. Auf die Frage, wofür sie denn beten wollten bzw. was sie auf die Gebetskarte schreiben möchten, gaben sie uns zur Antwort:
'Unser Freund Ramon liegt im Kantonsspital mit Leukämie.'
Was danach geschah berührte mein Herz und das der drei jungen Leute. Sie schrieben zwei Postkarten mit Wünschen für ihren Freund und unterschrieben sie eigenhändig. Dann liessen sie den Ballon steigen und wir durften um Heilung für Ramon beten, aber auch dass er drei so tolle Freunde hat, die trotz seiner Krankheit zu ihm stehen. Mit einem rosaroten Ballon für Ramon liessen wir sie dann zurück.
Gott ist auch heute, über einen Monat später noch in diesen jungen Herzen am Wirken!
Vielen Dank an Simon, der mit mir unterwegs war. An Julia, Dominic und Jeri, die so treu zu Ramon stehen. Seid alle reich gesegnet!
"Ihm, der mit seiner ´unerschöpflichen` Kraft in uns am Werk ist und unendlich viel mehr zu tun vermag, als wir erbitten oder begreifen können, ihm gebührt durch Jesus Christus die Ehre in der Gemeinde von Generation zu Generation und für immer und ewig. Amen."
Zwei Jugendliche kamen auf uns zu und fragten nach einem Ballon. Wir versprachen vorbeizukommen und setzten uns wenig später zu ihnen und ihrer Freundin ins Gras. Auf die Frage, wofür sie denn beten wollten bzw. was sie auf die Gebetskarte schreiben möchten, gaben sie uns zur Antwort:
'Unser Freund Ramon liegt im Kantonsspital mit Leukämie.'
Was danach geschah berührte mein Herz und das der drei jungen Leute. Sie schrieben zwei Postkarten mit Wünschen für ihren Freund und unterschrieben sie eigenhändig. Dann liessen sie den Ballon steigen und wir durften um Heilung für Ramon beten, aber auch dass er drei so tolle Freunde hat, die trotz seiner Krankheit zu ihm stehen. Mit einem rosaroten Ballon für Ramon liessen wir sie dann zurück.
Gott ist auch heute, über einen Monat später noch in diesen jungen Herzen am Wirken!
Vielen Dank an Simon, der mit mir unterwegs war. An Julia, Dominic und Jeri, die so treu zu Ramon stehen. Seid alle reich gesegnet!
"Ihm, der mit seiner ´unerschöpflichen` Kraft in uns am Werk ist und unendlich viel mehr zu tun vermag, als wir erbitten oder begreifen können, ihm gebührt durch Jesus Christus die Ehre in der Gemeinde von Generation zu Generation und für immer und ewig. Amen."
Simon Trüb
Samstag, den 22. September 2012 um 11:04 Uhr
Unser Vater
Am vierten Tag der Irish-Week kam ich mit einer Frau ins Gespräch über das Vater Unser. Es ging um Lukas 11,4c: "Und führe uns nicht in Versuchung."
Die Frau behauptete, es sei falsch formuliert. Wir "stritten", bis ich 1. Tim. 6,20 sinngemäss erwähnte.
Die Frau war nett und akzeptierte es, dass ich nicht weiter "streiten" wollte. Betet mit mir für diese Frau, dass der himmlische Vater sie (und uns) die Textstelle so verstehen lässt, wie ER es gemeint hat.
Thank you, God and Jesus.
Am vierten Tag der Irish-Week kam ich mit einer Frau ins Gespräch über das Vater Unser. Es ging um Lukas 11,4c: "Und führe uns nicht in Versuchung."
Die Frau behauptete, es sei falsch formuliert. Wir "stritten", bis ich 1. Tim. 6,20 sinngemäss erwähnte.
Die Frau war nett und akzeptierte es, dass ich nicht weiter "streiten" wollte. Betet mit mir für diese Frau, dass der himmlische Vater sie (und uns) die Textstelle so verstehen lässt, wie ER es gemeint hat.
Thank you, God and Jesus.
Kurt Bodenmann
Donnerstag, den 21. Juni 2012 um 20:31 Uhr | Wil St. Gallen
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Letzten Samstag war ich das 2. Mal mit dabei auf der Strasse, um Menschen von Jesus zu erzählen, oder einfach mit ihnen ins Gespräch zu kommen über Gott und die Welt.
Beide Male durfte ich erleben, wie sich jeweils ein Mann und beide Male mit Alkoholprobleme, mit mir zusammen ein Gebet sprach und Gott erlebte in seinem Herzen.
Letzten Samstag war für mich sehr eindrücklich, wie ich jemanden treffen durfte vor den Räumen der Heilsarmee, nur weil ich zu spät kam. Der Rest des Teams war schon seit ca. 1 1/2 Stunden aktiv. Dieser Mann suchte eine Wohnadresse. DAbei half ich ihm und kam mit ihm ins Gespräch. Schnell wurde uns klar, dass wir direkt nebeneinander aufgewachsen sind. Sein Vater ist erfolgreicher Geschäftsmann und er schüttete mir sein ganzes Herz und Schmerz aus, wie er sich als Versager fühle, weil er nicht das Geschäft vom Vater übernehmen konnte. Sehr offen und tief sprach er mit mir über die schmerzhaftesten Dinge in seinem Herzen, seiner Seele.
So konnte ich Ihn auf den Seelenretter und -heiler Jesus verweisen und wir beteten unter Tränen zusammen und umarmten uns da auf der Strasse in einer sehr berührenden Weise. Ich bete weiter für ihn, dass dies der Anfang einer bleibenden Veränderung ist.
Beide Male durfte ich erleben, wie sich jeweils ein Mann und beide Male mit Alkoholprobleme, mit mir zusammen ein Gebet sprach und Gott erlebte in seinem Herzen.
Letzten Samstag war für mich sehr eindrücklich, wie ich jemanden treffen durfte vor den Räumen der Heilsarmee, nur weil ich zu spät kam. Der Rest des Teams war schon seit ca. 1 1/2 Stunden aktiv. Dieser Mann suchte eine Wohnadresse. DAbei half ich ihm und kam mit ihm ins Gespräch. Schnell wurde uns klar, dass wir direkt nebeneinander aufgewachsen sind. Sein Vater ist erfolgreicher Geschäftsmann und er schüttete mir sein ganzes Herz und Schmerz aus, wie er sich als Versager fühle, weil er nicht das Geschäft vom Vater übernehmen konnte. Sehr offen und tief sprach er mit mir über die schmerzhaftesten Dinge in seinem Herzen, seiner Seele.
So konnte ich Ihn auf den Seelenretter und -heiler Jesus verweisen und wir beteten unter Tränen zusammen und umarmten uns da auf der Strasse in einer sehr berührenden Weise. Ich bete weiter für ihn, dass dies der Anfang einer bleibenden Veränderung ist.
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